Infomappe zur Marokkoreise
Teil 1, Einleitung & Klima
www.offroad–reisen-pies.de
Reinhold Pies
Gartenstrasse 10
D-56283 Gondershausen
Tel.: 06745 / 599225
Fax.: 06745 / 1829908
Mail: info@offroad-reisen-pies.de
Marokko-Land der Gegensätze
Diese kleine Broschüre soll Ihnen einen Einblick und Vorgeschmack verschaffen, auf das, was Sie auf unserer dreiwöchigen Tour erwartet.
Natürlich können wir hier nicht jedes einzelne Detail ansprechen, das wollen wir auch nicht. Vielmehr sollen Sie eingestimmt werden und Lust bekommen sich selbst ein Bild von diesem schönen Land zu machen.
Hauptsächlich dienen diese Unterlagen somit als Info über die geplante Tour und deren Ablauf sowie diesbezügliche Reisehinweise.
Daher werden wir hier nur auf die aus unserer Sicht wichtigsten Punkte eingehen. Für weiter reichende Informationen empfehlen sich die Bücher von Erika & Astrid Därr, die im Reise Know - How Verlag, Bielefeld erschienen sind:
- Agadir, Marrakesch und Südmarokko, ISBN 3-8317-1356-1 ca. 20,-€
- Marokko, vom Rif zum Antiatlas, ISBN 978-3-8317-1506-0 ca. 25,-€
Weiterhin sei angemerkt das diese Infomappe keines Falles den Anspruch auf Vollständigkeit erfüllen kann! Hier ist jeder auch ein Stück weit selbst gefordert, sich in entsprechender Art und weise auf die Reise vorzubereiten und die für sich hierzu nötigen Informationen zu besorgen! Bei der Infobeschaffung oder bei Fragen stehen wir natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Wir wollen in einer drei wöchigen Rundreise einige der schönsten Plätze und Orte das Landes anfahren. Wir werden uns langsam vom Norden über den mittleren und Hohen Atlas bis in den Süden des Landes vorarbeiten und auch einen Abstecher in den Osten, zum Erg Chebbi und den blauen Quellen von Meski machen. Zurück geht es dann wieder über den Atlas und die Stadt Fes und weiter Richtung Tanger. Dies kann allerdings nur dann funktionieren wenn einige Dinge im Vorfeld geklärt sind bzw. jedem einzelnen bewusst sind.
Wir haben für jeden Tag ein Etappenziel, welches wir auch erreichen sollten um den sorgfältig geplanten Ablauf nicht unnötig durcheinander zu bringen. Natürlich ist auch uns bewusst, das dies durch Pannen, Witterung etc, einmal anders kommen kann als Geplant. Um solche Dinge etwas abfangen zu können, haben wir „Reservetage“ eingebaut.
Weiterhin werden wir fast jeden Tag bis zu 8 Stunden unterwegs sein (Je nach Witterung und Etappe kann es auch mal länger sein!). Daher sollten die Teilnehmer über das entsprechende „Sitzfleisch“ und eine gute Kondition verfügen. Selbstverständlich werden wir genügend Pausen machen.
Und Natürlich bleibt auch ausreichend Gelegenheit den Fotoapparat oder die Videokamera in den Einsatz zu bringen um den Daheimgebliebenen zu Berichten und Erinnerungen an die Tour zu haben.
Da wir lange im Auto sitzen und die Temperaturen teilweise recht hoch werden können, sollten alle Teilnehmer in einer guten Körperlichen und Geistigen Verfassung sein. Weiterhin sollte bei akuten Erkrankungen lieber auf eine Teilnahme verzichtet werden, da die Medizinische Versorgung im Notfall nicht immer gewährleistet ist. Die Krankenhäuser und Arztpraxen entsprechen nicht dem Deutschen Stand und sind nicht überall verfügbar. Teilweise können Krankenhäuser erst nach einigen Tagen erreicht werden!
Um einen Kurzen Überblick über diese Tour zu haben, ist nachstehend der Reisebericht zweier Mitreisenden (Marcus & Joanna Nau) wiedergegeben. Der Bericht entstand während einer Tour im Mai 2007.
Kontrastprogramm für Naturliebhaber
und Abendteurer
Es ist früh am Abend, hinter unserem Fahrzeug geht die Sonne in einem malerischen Rot unter, dass nur von den Scheinwerfern der anderen 5 Fahrzeuge der Gruppe durchbrochen wird. Die Zollformalitäten in Tanger konnten wir erfreulich schnell hinter uns bringen und sind jetzt auf der Autobahn Richtung Süden. Unser Ziel ist ein guter Campingplatz vor den Toren Marrakesch, den wir erst in der Nacht erreichen werden.
Am Morgen statten wir der Metropole eine Besuch ab. Nach einer Stadtrundfahrt im Taxi gehen wir in die Medina, wo in kleinen Gassen die Händler und Handwerker in dicht aneinander gereihten Läden ihre Waren anbieten.
Zurück zum Taxi schlendern wir über den Patz der Gaukler, der relativ leer ist und seinen Namen zu unrecht zu tragen scheint.
Doch der Schein trügt. Als wir am Abend zurückkommen ist der Platz voll. Da wo vor einigen Stunden gähnende Leere war, betreten wir jetzt die Welt von 1000 und einer Nacht.
Vor uns stehen Stände an denen die verschiedensten, gut gewürzten Gerichte zubereitet werden, die ihren herrlichen Duft über den ganzen Platz verbreiten. Dahinter erleben wir das Schauspiel der Feuerspucker, Hütchenspieler, Geschichtenerzähler und Schlangenbeschwörer.
Nach einem kurzen Frühstück brechen wir auf um die Dades- und Todrhaschlucht zu befahren, die zu den schönsten Schluchten der Erde zählen. Es geht über eine Asphaltetappe in den Hohen Atlas. Hier bilden der Rote Fels und Lehm mit dem Grün der Täler ein beeindruckendes und abwechslungsreiches Farbspiel. Später verlassen wir endlich die Straße und es geht über eine Piste durch die schöne Landschaft des Dadestals hinunter. Wir fahren durch kleine Dörfer, die komplett aus getrocknetem roten Lehm gebaut und mit jedem Regen dem Verfall ausgesetzt sind.
Die Piste ist genau so abwechslungsreich wie die Landschaft und trotz einiger anspruchsvoller Abschnitte gut zu fahren.
Nach einer Nacht auf dem Campingplatz geht es wieder Bergauf über den Todrhapass. Hier haben sich die Flüsse tief in die Landschaft geschnitten und bieten dem Betrachter gigantische Panoramen. Wir erreichen nach einem kleinen Stück gepflegter Piste den Bachlauf als Einstieg zu einer zweiten, weniger gut zu befahrende Strecke.
Doch was sich anfangs als leichtes Gelände zeigte, mutiert schnell zu einer Trialsektion. Die Beifahrer steigen aus und müssen die Fahrzeuge geschickt durch die Furchen, über Stufen und um große Steine einweisen.
Während sich zwei Fahrzeuge durch ein Schlammloch wühlen, versuchen 2 andere Fahrer dies über das grüne trockene Land zu umfahren. Das bleibt nicht ungestraft. Die LandCruiser brechen durch die trockene Oberfläche und bleiben im Schlamm stecken. Sie müssen rückwärts geborgen werden und sich anschließend durch das Schlammloch kämpfen.
Die Stimmung ist gut und so wird auch dieser Abschnitt Gemeinschaftlich gemeistert. Nach einiger Zeit wird die Piste freundlicher und geht verwinkelt durch ein trockenes Flussbett stetig bergauf. Weiter oben verlässt die Piste das Flussbett und wir gelangen über einen Pass ins nächste Tal. Je weiter es bergab geht, umso besser wird die Strecke, bis sie irgendwann auch asphaltiert ist und am Fluss entlang ins Tal läuft. Kurz vor der eigentlichen Schlucht holt sich die Natur zurück was ihr der Mensch genommen hat und von der einst schönen Straße ist nicht mehr viel übrig. Im Grün des gepflegten Camping- Atlas, am Fuß der Schlucht, lassen wir den Tag ausklingen.
Die Route führt uns weiter durch die weiten Ebenen, unser Ziel sind Lehmbauten die sich hier im Nirgendwo von der Landschaft abheben. Über Meski geht es zum Rand des Erg Chebbi. Hier kann man bei einigen Händlern fossile Reiseandenken kaufen, oder mit etwas Glück, selbst finden.
Geplant ist eine Ausfahrt zur Oase als Anfang einer mehrtägigen Dünentour. Doch das Wetter will nicht so richtig mitspielen und starker, böiger Wind bläst uns Sand und Staub um die Ohren. Immer wieder müssen die Skibrillen beim notwendigen Verlassen der Fahrzeuge angezogen werden. Trotzdem erreichen wir relativ gut die Oase. Die Stimmung ist etwas gedrückt, denn es gilt eine geschützte Stelle für das Nachtlager zu suchen.
Wir finden ein schönes Fleckchen aber als morgens beim Frühstück die ersten Böen über unsere Köpfe fegen ist es Zeit eine Entscheidung zu treffen. Da wir nicht wissen wie sich das Wetter in den nächsten Tagen entwickeln wird, macht es keinen Sinn tiefer in das Dünengebiet einzudringen, und dort den Launen der Natur ausgesetzt zu sein. Wir drehen um - wie sich später zeigte war es die richtige Entscheidung.
Wir setzen die Reise auf einer Piste entlang der Algerischen Grenze fort. Gegen Mittag peitschten immer wieder Sturmböen über die Fahrzeuge hinweg. Die Luft ist grau. Durch den aufgewirbelten Staub beträgt die Sichtweite jetzt teilweise weniger als 10m. Die Fahrzeuge rücken näher zusammen, die Fahrer schalten das Fernlicht ein und müssen nicht nur auf den Vordermann, sondern auch auf das nachfolgende Fahrzeug achten, denn die Gruppe muss auf jeden Fall dicht zusammen bleiben. Ausgerechnet jetzt liegt die Piste in einem staubigen Flussbett.
Der Staub fließt die Scheiben hinunter, und die Spur des Vordermanns wird teilweise sofort wieder ausgelöscht. Der Weg ist nur schemenhaft erkennbar und läuft verschachtelt zwischen großen, blühenden Oleandersträuchern hindurch. Doch von deren Schönheit ist jetzt nichts mehr zu sehen. Was bleibt ist ein Grau mit grünen und rosa Flecken.
Eher zufällig sind alle Fahrzeuge mit Funk ausgestattet, aber unter diesen Bedingungen die einzige Möglichkeit in Kontakt zu bleiben. Es dauert eine ganze Zeit bis die Piste aus dem Flussbett in eine weite Ebene führt.
Hier endet der Spuk so schnell wie er begann. Aus dem Sturm wird ein starker Wind und es ist ein blauer Himmel zu sehen. Wir nutzen die Ruhe und machen Rast. Doch diese Ruhe sollte nicht lange anhalten. Hinter uns ist nimmt am Horizont wieder der Sturm einen neuen Anlauf und schiebt die markante graue Staubwolke auf uns zu. Es wird Zeit das wir weiter kommen.
Dies sollte nicht die letzte Wolke sein durch die wir fahren müssen und so ist es nicht verwunderlich das wir die Piste verlieren und nun mit dem GPS gerade auf die nächsten Punkte zu steuern. Erleichterung macht sich breit als die Gruppe am Abend endlich auf dem Campingplatz in Zagora steht.
Fahrzeugpflege heißt das Schlagwort für den nächsten Morgen. Luftfilter und Kühler müssen unbedingt vom Staub befreit werden um weiter ihren Pflichten nachkommen zu können.
Da der Wind immer noch recht stark bläst und wir nun 2 Tage gewonnen haben, ziehen wir uns auf den Pisten des Atlas zurück, wo wir den erwünschten Schutz finden. Hier, fernab der Städte, können wir die abwechslungsreiche Landschaft und Pisten genießen und schlagen die nächsten Nachtlager in ausgetrockneten Flussbetten auf. Nach einer Nacht in Quarzazate fahren wir am Morgen eine Etappe der München- Marrakesch nach. Es gilt eine Ebene, die von zahlreichen ausgetrockneten Flussläufen zerfurcht ist, ohne Zeitvorgabe zu durchqueren. Hierbei zeigt sich schnell, dass es unmöglich ist direkt auf den Punkt zuzusteuern. Ein guter Riecher und die Navigation zeigen sich als wesentlich wichtiger als fahrerisches Können.
Das Ende der Reise kündigt sich an, wir fahren zurück Richtung Norden. Die Hänge werden grüner, was den Kontrast mit dem roten Boden noch weiter verstärkt. Es geht zu den Wasserfällen von Ouzoud wo sich das Wasser in einem beeindruckenden Schauspiel rund 120m in die Tiefe stürzt.
Wir beenden die Reise wie wir sie begonnen haben und durchqueren auf Pisten den Atlas um der Stadt Fes einen Besuch abzustatten. Fes selbst war Königssitz und beherbergt die älteste Universität der Welt.
Im Gegensatz zu Marrakesch ist die Medina größer und wesentlich verwinkelter. Wir folgen der Empfehlung der Reiseliteratur und lassen uns durch einen ortskundigen Führer, das Labyrinth der kleinen dunklen Gassen zeigen. So gelangen wir in die Innenhöfe alter Karawanereien, durch die prächtigen Häuser der Teppichhändler in das Gerberviertel. Wer hier dem traditionellen Treiben zusehen möchte sollte nicht zu sensibel sein und über einen stabilen Geruchssinn verfügen.
Am Abend lassen wir die Reise bei einer traditionellen Tajine ausklingen, denn in den nächsten 2 Tagen geht es über die Autobahnen zurück zur Fähre.
Kurz-Infos
Allgemein:
Marokko wird in 2 Zonen unterteilt: den relativ grünen und feuchten Norden der im Gegensatz zum trockenen und kargen Süden steht. Die Wetterscheide ist das Atlasgebirge das sich über 3500m erhebt. Hier findet man die abwechslungsreichsten und schönsten Landschaften. Den Kontrast dazu bilden der Süden und Südosten wo man auf die Dünen der Sahara trifft.
Weitere Infos: www.marokko.de, www.ass4x4.de,
Geld/ Währung:
Landeswährung Dirham (DH), 800 DH entsprechen ungefähr 100€, aktueller Kurs siehe www.reisebank.de
Anreise:
Mit dem Auto/ Wohnmobil per Fähre von diversen größeren Spanischen, Französischen Häfen und Genua. Wer ein Wohnmobil hat sollte nach gesonderten Tarifen fragen. Insidertipp: Bei einigen Fährgesellschaften sind die Suiten unwesentlich teuerer als normale Innenkabinen.
Formalitäten:
Für Deutsche 90 Tage visumsfrei, der Reisepass sollte 6 Monate gültig sein. Bei einigen längeren Fährpassagen werden die Formalitäten schon auf der Fähre erledigt was die Standzeiten im Hafen verkürzt.
Reisezeit, Klima:
Marokko kann das ganze Jahr befahren werden, im Hochsommer im Süden sehr heiß, über 40°C, im Winter muss mit Schnee und Dauerfrost bis -15°C in den Höhen des Atlas gerechnet werden. Ideal sind September, Oktober, Anfang November, und April, Mai, Anfang Juni, an denen die Tagestemperaturen nicht zu hoch und die Nächte angenehm sind.
Unterkunft:
Campingplätze sind in fast jeder größeren Stadt vorhanden, sie entsprechen aber nicht immer den europäischen Standards. Die Preise schwanken zwischen 30- und 60 Dirham.
Gesundheit:
Schutzimpfungen für Hepatits A und B, Typhus, Tetanus und Polio empfohlen.
Sonnenschutz ist absolut notwendig. Um Darmkrankheiten vorzubeugen sollte man nur Wasser aus Kunststoffflaschen trinken.
Wer zu den Saharaausläufern möchte, sollte dichte (Ski-) Brillen zum Schutz der Augen bei starkem Wind einpacken.
Auto/ Straßenverhältnisse:
Autobahnen (mautpflichtig) und Hauptverkehrsstraßen sind in gutem Zustand. Auch die Nebenstrecken können gut befahren werden.
Die meisten Pisten werden gepflegt und sollten Geländewagen keine Probleme bereiten.
Karten/ Literatur
Du Mont Marokko, Michelinkarte 742, aktuellen Campingplatzführer nicht vergessen.
Soweit der Bericht der beiden. Wir hoffen das er wenigstens einen kleinen Einblick in das gewährt was uns erwarten kann.
Alle Mitfahrer waren von der üppigen, sich nach jeder Kurve ändernden Landschaft und den teils anspruchsvollen Etappen begeistert.
Es hat allen viel Spaß gemacht das Land auf dies Art und Weise zu „erfahren“.
Wetter und Klima
An dieser Stelle wollen wir kurz auf das Klima in Marokko eingehen. Das Klima kann grob in drei Zonen unterteilt werden:
- Nördlich des Atlas ist es Mediterranes, eher Feuchtes Klima.
- Südlich des Atlas wird das Klima zunehmend wärmer und auch trockner.
- Im äußersten Süden haben wir dann sehr trockenes Wüstenklima.
Wir haben einmal die Durchschnittlichen Klimatabellen von Marrakech und Quazazate hinterlegt, worauf der Temperaturverlauf innerhalb eines Jahres sehr gut zu erkennen ist.


Die Temperaturen können je nach Aufenthaltsort sehr stark schwanken.
So kann es sein, das es tagsüber sehr warm ist, aber abends merklich abkühlt. Im Atlas kann es gar empfindlich kalt werden. Dies ist besonders dann der Fall wenn plötzlich Wind aufkommt(und das plötzlich ist wörtlich gemeint, es kommt einem manchmal vor als würde jemand ein starkes Gebläse einschalten!)
Daher ist es gut, zumindest eine Winddichte Jacke dabei zu haben.
Auch kann es im Atlas schon mal zu unvorhergesehenen Schneefällen kommen.
Grundsätzlich sind unsere Touren so geplant, das uns im Atlas kein Schnee erwartet. Aber gänzlich ausschließen kann man das nicht.
Auch wurden wir auf einer Tour im Jahr 2006 von starken Regenfällen überrascht (über 36h Dauerregen!). Sie machten das passieren einiger Straßen selbst für gut ausgerüstete Allradler unpassierbar. Einige Touris saßen mehrere Tage in der Thodra und Dadesschlucht fest. Auch wir mussten des öfteren umdrehen, da es einfach kein weiterkommen gab.
In 2008 wurden wir in unsren Autos im Süden recht gut durch gebacken, Temperaturen in den Fahrzeugen von über 50°C waren keine Seltenheit. Zeitgleich tobte draußen ein Sandsturm, der das Navigieren sehr erschwerte. Die Sicht betrug zeitweise keine 5 Meter.
Wettertechnisch kann einen also in Marokko alles erwarten.
Dieser Tatsache sollte man sich bewusst sein und sich Kleidungstechnisch entsprechend eindecken.
Meistens werden wir mit recht angenehmen Temperaturen zu rechen haben, die so um die 25 – 30°C liegen. Aber selbstverständlich sollte auch was für einige kühle Tage dabei sein.
